Materialwissenschaftlerin Andrea mit Gießerei und glühendem Kupfer im Hintergrund
Andrea | Project Managerin | Materialwissenschaftlerin | Kupferbewunderin

„Ich brenne für nachhaltige Werkstoffe.“

Ich habe Festkörperphysik studiert und damals während der Promotion auch Kupferlagen mittels Sputterverfahren hergestellt. Quasi ein Bottom-up-Ansatz zur Herstellung von Kupferschichten: Man beginnt mit Atomen und lässt sie zu Schichten wachsen. Bei Wieland arbeiten wir genau umgekehrt, also top-down. Wir starten mit einem dicken Gussformat und erhalten am Ende dünne Bänder. Wieland habe ich entdeckt, als ich auf der Suche nach einem Arbeitgeber war, der meine Begeisterung für Metalle teilt.

Gebündelte Kupferkatoden nebeneinander bereit zum Recycling
„Für mich ist Kupfer eines der meistunterschätzten Metalle und zweifellos eine der Lebensadern der Industrie 4.0“
Andrea
Project Managerin | Materialwissenschaftlerin

Steckbrief

Wir wollen immer mehr wissen

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Bei uns Materialwissenschaftlern liegen diese nicht selten physisch auf dem Schreibtisch. Wir alle wollen unser Wissen über Kupfer und seine Legierungen weiter vermehren. Wieland ist eine Firma mit viel implizitem Wissen, das über 200 Jahre organisch gewachsen ist. Dieses Wissen zu verstehen und für neue innovative Produkte weiterzuentwickeln, ist eine sehr spannende Aufgabe. Dabei hilft die heterogene Teamzusammensetzung ungemein. Wir sind Maschinenbauer, Umformtechniker, Elektrotechniker, Materialwissenschaftler und Physiker. Das macht die Arbeitsatmosphäre lebendig, offen und diskussionsfreudig. Wir können die Aufgaben aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten und gemeinsam Lösungen finden, die unsere Kunden voranbringen.

Denken heißt vergleichen

Suchen und finden – das sind zwei starke Hebel, die meine Arbeit sehr gut beschreiben. Suchen heißt, gezielt Versuche zu planen, durchzuführen, zu bewerten und so Modelle zu erstellen. Finden heißt zu beobachten, Daten zu sammeln und mittels Data-Mining Methoden auszuwerten. Wichtig ist, die daraus gewonnenen neuen Ansätze mit den Kollegen im Team zu diskutieren und auf Plausibilität zu testen. Dadurch wird das Werkstoff- und Prozessverständnis des gesamten Teams sukzessiv auf ein immer höheres Niveau angehoben. Als Wissenschaftlerin finde ich hier wirklich reizvolle Perspektiven. Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Potentialförderprogramme für mich und meine Teamkollegen sind ein weiterer wichtiger Baustein, um voranzukommen.

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